09.09.2016  Verfasst von Stefan Evertz, Cortex digital

7 Gründe für das IoTcamp (inkl. M2M Summit)

Die Teilnehmerliste des IoTcamp füllt sich zusehends und auch die Liste der spannenden Knowledge-Partner rund um das Thema Internet of Things wächst weiter (und ist mittlerweile fast komplett). Und es gibt weiter viele gute Gründe, am 4.10. am IoTcamp teilzunehmen (und sich eines der Tickets zu besorgen), 7 Gründe haben wir nachfolgend zusammengestellt.

1. BarCamp-Vorteil 1: Die Vorstellungsrunde
Anders als bei klassischen Konferenzen bleibt es beim IoTcamp nicht beim bedruckten Namensschild, um vor Ort die relevanten Personen und ihre Themen herauszufiltern. Denn im Rahmen der Vorstellungsrunde, die bei einer Veranstaltung im BarCamp-Format üblich ist, stellt sich jeder Teilnehmer kurz vor. Üblich sind dabei der Name, Firma / Organisation und drei Stichworte / “Hashtags” – bei 100 Personen dauert das z.B. etwa 25 Minuten. Und natürlich muss man sich nicht alle Menschen merken; die Hashtags helfen dabei, einzelne Teilnehmer mit ähnlichen Themen zu finden und sich dann auch merken zu können. Nicht nur durch diesen wichtigen Eisbrecher sind BarCamps auch sehr starke Netzwerk-Events – nirgendwo kommt man so schnell mit spannenden neuen Kontakten ins Gespräch wie bei einem BarCamp.

2. BarCamp-Vorteil 2: Die gemeinsame Sessionplanung
Das ist wohl die bekannteste Abweichung des BarCamp-Formats von anderen Konferenzen. Denn die Session-Planung, d.h. die Zusammenstellung des Programms, erfolgt morgens gemeinsam durch alle Teilnehmer und nicht schon im Vorfeld der Veranstaltung. Klingt chaotisch, ist es aber nicht. Jeder Teilnehmer, der eine Session halten möchte, stellt dies kurz vor dem Plenum vor, danach wird per Handzeichen das Interesse abgefragt. Danach wird dann die Session auf dem Sessionboard platziert. Diese Form der Programmplanung bietet zum einen den Vorteil, dass die Sessions passgenau auf die anwesenden Personen zugeschnitten sind. Weiterhin können durch die kurzfristige Planung die Themen eigentlich kaum aktueller sein, was bei herkömmlichen Konferenzen durch die langen Konzeptions- und Planungsvorläufe nur sehr schwer möglich ist.

3. BarCamp-Vorteil 3: Optimaler Format-Mix
Die Teilnehmer sind in der Gestaltung der jeweiligen Session (Dauer: 45 Minuten) frei und können das Format wählen, das in ihren Augen am besten zum einzelnen Thema passt. So ist ein (Impuls-)Vortrag mit anschließender Diskussion ebenso denkbar wie eine Thesendiskussion, bei der eine eingebrachte, aber nicht durch einen Vortrag untermauerte Frage oder These von den Teilnehmern beantwortet bzw. diskutiert wird. Und natürlich sind auch “Hands On”-Sessions möglich, bei denen z.B. Technik am konkreten Beispiel vorgeführt und ausprobiert werden kann. Hier ist dann natürlich ebenfalls eine gewisse Vorbereitung erforderlich (z.B. die Bereitstellung von Geräten).

4. Die Knowledge-Partner
Das IoTcamp wird inhaltlich durch namhafte Knowledge-Partner aus unterschiedlichen Bereichen des IoT wie Amazon AWS, Fraunhofer FOKUS, Metro Group, Telefónica, Vodafone und W3C unterstützt, aber auch Unternehmen im Startup Kontext wie z.B. RWE Lemonbeat und IOX LAB werden ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen.

5. Keynote von Sascha Pallenberg
Wir freuen uns, dass uns Sascha Pallenberg, der meinungsstarke Speaker und zentrale Kopf hinter Mobilegeeks, mit einer kompakten Keynote auf das Thema Internet of Things einstimmen wird. Mehr dazu in Kürze.

6. „Ihre“ Themen
Bei vielen Konferenzen lautet die Kritik, dass Themen fehlen oder nicht ausreichend behandelt wurden. Das ist beim IoTcamp, einer Veranstaltung im BarCamp-Format anders. Wenn Sie ein Thema vermissen, können Sie es einfach bei der Sessionplanung vorschlagen. Denn Sie bestimmen gemeinsam mit den anderen Teilnehmern das Programm und die Themen. Die bisher zusammengetragenen Sessionvorschläge zeigen aber schon diverse spannende Aspekte, weitere Ideen könnten z.B. sein:

  • Azure, Bluemix, AWS & TelKo-Clouds – welcher Anbieter für welche Anforderungen?
  • IoD, IoT, IoE, IoS, IoP, IoU, IoX… welcher Bereich wird zuerst wichtig?
  • Big Data: Welche Analysemöglichkeiten gibt es?
  • Technik vs. Usability & Optik
  • Haben Sie weitere Ideen oder Wünsche? Dann gerne unter Sessions eintragen!

7. Kooperation M2M Summit
Das IoTcamp kooperiert mit dem M2M Summit, der am 5.-6.10. ebenfalls in Düsseldorf stattfindet. Der http://www.m2m-alliance.com/en/m2m-summit/imM2M Summit ist der Treffpunkt für Entwickler, Hersteller und natürlich auch Anwender von Lösungen rund um M2M, IoT und Industrie 4.0. Die Teilnehmer des IoTcamp erhalten mit dem Voucher-Code “cassini_summit16” einen Rabatt von 15% auf die Konferenztickets. Die Anmeldung erfolgt ebenfalls auf der M2M-Summit-Seite: Einfach Konferenzticket (480,00 €) auswählen, darunter den Voucher Code eingeben. Die Interessenten erhalten dann automatisch ein E-Ticket an die angegebene E-Mail-Adresse. Teilnehmer der IoTcamps haben übrigens bei Bezug eines Tickets freien Eintritt für die M2M Summit Abendveranstaltung am 5.10.

Das sind also unsere 7 Gründe für das IoTcamp. Fallen Ihnen noch andere Gründe ein? Dann freuen wir uns auf Ihre Rückmeldung, z.B. per Kommentar!