05.08.2016  Verfasst von Stefan Evertz, Cortex dgital

Session-Idee “Sicherheits- und Schutzbedarf bei IoT-Lösungen”

Das Programm des IoTcamp wird ja morgens am 4. Oktober gemeinsam bei der Sessionplanung zusammengestellt, basierend auf den Vorschlägen, die die Teilnehmer dann vorne kurz vorstellen. Um einen ersten Vorgeschmack auf angedachte bzw. mögliche Sessions zu geben, sammeln wir die Vorschläge vorab auf der Sessions-Seite und werden auch einzelne Sessionvorschläge kurz hier im Blog vorstellen. Den Anfang macht die Session „Welchen Sicherheits- und Schutzbedarf haben IoT-Lösungen?“.

Firmen können oftmals weder die Bedrohung noch das Risiko von IoT-Lösungen einschätzen und wollen Daten generell schützen. Allerdings können sie dieses Thema nicht ein-, und abgrenzen, da es außerhalb ihrer Kernkompetenz liegt.

In der Session „Welchen Sicherheits-, und Schutzbedarf haben IoT-Lösungen“ soll in einem Workshop mit den Teilnehmern eruiert und diskutiert werden, in wie weit es einen Schutzbedarf von Daten/Informationen gibt und wo dieser in einer Ende-zu-Ende-Betrachtung der gesamtheitlichen Lösung ansetzen muss. Die Diskussion könnte sich an drei Szenarien orientieren:

a.     es gibt keine Notwendigkeiten, Daten zu schützen

b.     es reicht, den Übertragungsweg zu schützen (VPN)

c.     Daten müssen bereits im Sensor verschlüsselt werden und die Sicherheit muss Ende zu Ende gewährleistet werden (Schutz gegen Verlust, Manipulation, Echtheit der Daten)

Ansprechpartner dieser Session:
Eric Schneider, Head of Solution Team, exceet Secure Solutions AG, Düsseldorf