Session: From Island of Things to IoT

Sessiongeber / Eckdaten

Namen Sessiongeber: Uday Davuluru
Websites: Lemonbeat GmbH
Art der Veranstaltung: Vortrag / Diskussion
Teilnehmerzahl: 10

Verlauf / Inhalte der Session

Mögliche Inhalte der Dokumentation zur Orientierung:

  • Ausgangslage (Um was geht es in der Session?): Vorstellung einer Möglichkeit, verschiedene Use Cases und ihre Sprache mit nur einer Programmiersprache miteinander zu verbinden
  • Fragen (Welche Fragen / Probleme gibt es)?: Wie können die verschiedene Use Cases und ihre Sprachen miteinander verbunden werden?
  • Ideen (Welche Lösungen wurden vorgeschlagen)? Lemonbeat bietet dafür eine Auszeichnungssprache an, die sogenannte Lemonbeat smart Device Language

Weiterführende Links

www.wespeakiot.com/connecting-the-islands-in-the-internet-of-things/

Mit dem Begriff „Island of Things“ soll umschrieben werden, dass jedes Unternehmen verschiedene und eigenständige Nutzungsszenarien hat. Beispielsweise verlaufen im Vortragsraum verschiedene Rohre und es ist anzunehmen, dass durch diese das Licht- und Wassersystem läuft. All diese Systeme verfügen über eigene Zugänge, die auch kommunizieren. Die Frage, die sich dabei stellt, ist: Wie können diese unterschiedlichen Systeme miteinander kommunizieren?

Zudem werden oft Systeme verwendet, die nicht effizient sind und zudem hohe Kosten verursachen. Das ist keine dauerhafte Lösung. Zukünftig soll es so sein, dass die Gateways direkt mit dem Empfänger kommunizieren können.

Dafür will Lemonbeat die Lösung anbieten, in dem es eine eigene Smart Device Language anbietet, die als Auszeichnungssprache auf Applikationsebene funktioniert.

Konkret würde dies wie folgt funktionieren: Jedes Gerät hat eine andere Aufgabe, beispielsweise die Messung oder Regelung der Temperatur oder die Meldung der Position. Jedes dieser Geräte nutzt dafür eine eigene Sprache. Mit der Lemonbeat smart Device Language (LsDL) erhalten die Geräte die Fähigkeit, direkt miteinander zu kommunizieren. So müssen keine Gateways und Steuereinheiten installiert werden, was wiederum Kosten in der Wartung und bei der Hardware spart