Innovation trifft Inspiration.
Die Sessions.

Smarte Themen der IoT-Community.

Typisch für ein Barcamp haben die Teilnehmer das Programm aktiv mit eigenen Inhalten gestaltet. 20 Fragen, Ansätze und Lösungen wurden in fünf Etappen und vier parallele Slots diskutiert.

Sessionvorschlag 1 - Björn Holland, Cassini Consulting

Privacy by Design wirtschaftlich nutzen: Nehmen wir an, Sie entwickeln eine App, einen Fitness Tracker, einen Smart Fridge, oder ein Connected Car. Wie denken Sie bei der Entwicklung des Produktes darüber nach, dass Kunden möglicherweise diese Funktionen nicht oder nur in Teilen nutzen möchten.

Sessionvorschlag 2 – Ekkart Kleinod, Fraunhofer Fokus

Mehr Sensoren – mehr Privatsphäre! Auch wenn Sensordaten anonymisiert erhoben werden, lassen sich über Bewegungsmuster leicht einzelne Personen identifizieren. Können mehr Sensoren die Privatsphäre verbessern? Das wollen wir am Beispiel der Luftgütemessung diskutieren.

Sessionvorschlag 3 – Hubert Weitzer, Feinkost MEDIA GmbH

Kontextbezogene Information – ohne Apps: Es geht um Information, die ohne Apps, nativ am für den Nutzer relevanten Ort, mit „allen“ Smartphones abgerufen wird. Ich habe dazu zwei Fallbeispiele die ich vorstellen und diskutieren möchte. Eine Anwendung aus der Immobilienwelt und eine aus der Automobilwelt. Beide Fallbeispiele sind zwischen IoT und digitaler Verwaltung angesiedelt.

Sessionvorschlag 4 – Schmidt Andreas, ThingForward

Die moderne Toolchain für agile IoT-Entwicklungsprojekte: Eine IoT-Lösung zu entwickeln bedeutet, Software und Hardware zu integrieren. Um schnell zu sein, würde man gerne mit agilen Methoden arbeiten, aber wie kann das gehen? Beim Entwickeln von Weblösungen sind automatisiertes Testen und Continuous Integration Standard und erlauben schnelle Iterationen – in der Embedded-Welt ist man häufig an die Werkzeuge der Chip-Hersteller gebunden. Wir zeigen, dass es für die ersten Schritte und für IoT-Prototyping-Projekte auch anders aussehen kann: Iterativ, agil, mit gemanagter Toolchain, integriertem Unit-Testing und Continuous Integration.

Sessionvorschlag 5 – Sascha Wolter, Amazon

Die Zukunft ist sprachgesteuert: Sprachassistenten erlauben schon heute beispielsweise die unkomplizierte Bedienung von Smart-Home-Geräten. Welche Potenziale liegen in den selbstlernenden Alltagshelfern? Sascha Wolter ist Senior Technology Evangelist für Amazon Alexa. Als Experte für die Planung und Umsetzung von geräteübergreifenden Anwendungen begeistert er sich für das Benutzererlebnis und erkundet verbesserte Interaktionsformen zwischen Mensch und Maschine. 

Sessionvorschlag 6 – Dennis Knake, Lemonbeat

IoT at the edge: Wird Edge Computing die Cloud überflüssig machen? Wohl kaum. Aber die Verlagerung von Rechenoperationen an den Rand des Netzwerks verspricht eine smarte Ergänzung. Intelligente Sensoren beschleunigen die Reaktionszeit und verringern gleichzeitig die Datenmengen. Lesen Sie mehr in seinen Blog Eintrag.

Sessionvorschlag 7 – Bernd Mildebrath, Schleupen AG

Internet der Energie: Welche intelligenten Anwendungen ergeben sich durch Smart Energy? Was bringen sie Netzbetreibern, Kraftwerksbetreibern und Energielieferanten? Und wie profitieren Verbraucher von der Digitalisierung der Energie?

Sessionvorschlag 8 – Joerg Ott (TUM) und Dirk Kutscher (Huawei)

Dezentrales IoT ohne Silos: Im Smart Home existieren viele intelligente Objekte. Sie sprechen zwar mit einem Server, sind jedoch häufig nicht in der Lage, untereinander zu kommunizieren. Wie könnte man diese Silos in einem System auflösen, in dem z.B. das Thermostat dem Rollo sagt, dass die Sonne ein Zimmer aufheizt, oder der Kühlschrank eine Nachricht von der Waage erhält, keine zuckerhaltigen Nahrungsmittel mehr einzukaufen? Und das jedoch mit der Herausforderung, die Dezentralität beizubehalten?

Sessionvorschlag 9 – Gerrit Seidel, Geeny

Smart Retail: Was braucht es, um IoT für Endverbraucher erfolgreich zu machen? Der stationäre Einzelhandel muss sich auf vernetzte Lösungen besinnen, die sich an den Bedürfnissen entlang der Customer Journey orientieren. Die Möglichkeiten von Consumer-IoT sind immens, erst Recht, wenn sie über End-to-End-Verbindungen hinausgedacht werden. Die Zukunft liegt im Sharing!

Sessionvorschlag 10 – Sebastian Steinhorst (TUM)

IoT Security und Privacy: Wo stehen wir technisch, wo gesellschaftlich? Wie muss eine nachhaltige Systemarchitektur für alle Ebenen des IoT aussehen, damit nicht ein zukünftiger Security Super-GAU zu einem Vertrauensverlust in das IoT führt? Wie wird sich in Zukunft der Trade-off zwischen Privatsphäre und Preisgabe persönlicher Informationen entwickeln?

Sessionvorschlag 11 – Mathias Splinter, Sigfox Germany GmbH

Industrie 4.0 – Datenübertragung und Energieversorgung als Bottleneck: Wie kommen meine Daten vom Sensor in die Cloud? Wie können mir Carrier wie Sigfox helfen, meine Devices möglichst lange autonom zu betreiben und mich unabhängig von einer kontinuierlichen Stromzufuhr machen? Besonders die Bereiche Predictive Maintenance und Logistik sollen beleuchtet werden.

Sessionvorschlag 12 – Axel Rennoch, Fraunhofer FOKUS

Die Eclipse IoT-Testware hat als Ziel Unternehmen bei der Erstellung von IoT basierten Lösungen und Produkten in den Bereichen Qualitätssicherung zu unterstützen. Sie verfolgt einen systematischen Ansatz für die Entwicklung von automatisiert ausführbaren Test Suiten für IoT-Protokolle und -Dienste. Dieser Ansatz orientiert sich an der ETSI Methodik für die Entwicklung von Tests und setzt dabei auf bewährte und standardisierte Technologien (z.B. TTCN-3), die auch für internationale Zertifizierungen eingesetzt werden.

Sessionvorschlag 13 – Jean-Maxime Rivière, Bernstein Technologies

Intellectual Property (IP) Protection powered by the Blockchain - The legal future for IoT companies? (Session Language: English)
As innovation cycles get increasingly shorter and competition operates on a global scale, the need for efficient knowledge protection and attribution becomes more critical than ever as the fragmented patent system fails to keep up the pace. In this context, Bernstein is introducing an alternative platform for securing IP assets, powered by the blockchain, capable to prove their existence, integrity and ownership without trust in any third part and preserving the confidentiality of the certified assets. This is approach is particularly relevant for sectors like 3D printing and IoT where prototyping and testing plays a major role.